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Modulbau

Nachdem das Holz eingelagert war, ging es in mehreren "Sessions" an den Bau der einzelnen Module. Für den Rekordversuch wird eine Fahrstrecke von 200m vorbereitet, was bei der (vorgegebenen) Holz - Plattenlänge eine Modulzahl von 80 Stück ergibt, ein Teil gerade, ein Teil Kurven.

 

Um möglichst alle Module gleich groß bauen zu können,
wurden zuerst für alle erdenklichen Teile Schablonen gebaut.

Außerdem musste der Arbeitsraum, eine geräumige Garage,
erst einmal vorbereitet, sprich ziemlich ausgeräumt werden.

Sodann wurde das Holz derart aufgestellt, dass die einzelnen Teile zur Montage
nur noch "von daneben" genommen werden mussten.

Auch mussten einige Holz - Teile noch minimal nachgeschnitten werden,
wobei vor allem die Kurventeile wegen der genauen Gehrung
unbedingt vor der Gärung geschnitten werden sollten!

Hier sieht man, wie ein Modul entsteht,
wobei natürlich von den Mitarbeitern
ständig gute, oder besser gesagt, gut gemeinte
Kommentare auszuhalten waren.

Nach einiger Bauzeit hatten sich die Holzteile, welche anfangs
die ganze Wand bedeckten, deutlich gelichtet.

Und genau so, wie das Holz
auf der einen Seite weniger
wurde, konnte man in einem
anderen, eilends adaptierten
Raum sehen, wie der Stapel
an fertigen Modulen immer
größer und größer wurde.

Schon bald sollte ein Zimmer alleine für die Menge der fertigen Module nicht mehr ausreichen!

    Besonders genau geprüft wurde natürlich, ob die Gehrung der Kurventeile
passgenau geschnitten war.
 

Die erfolgreiche Mannschaft

nach den ersten 20

 

sowie nach dem letzten Modul